27. Februar 2017
von sawi_blog_nt
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Ein Plädoyer für Twitter. Vor allem für eine gute Kommunikationsstrategie.

„Twitter ist tod“ liest man allenthalben und wir werden mit diesem Beitrag ein Plädoyer für Twitter halten.

Man ist mittlerweile so verwöhnt von sich ständig übertrumpfende Social Media Kennzahlen, Monthly Active Users, – sog. MAUs – Steigerung von 17% auf 1,86 Milliarden User, Mobile MAUs auf 1,74 Milliarden und so fort.
Zugegeben, das waren keine Twitter-, sondern wirklich eindrückliche, aktuelle Facebook-Quartalszahlen.

Ja, zugegeben bei Twitter harzt es, was das User-Wachstum anbelangt. Ausgehend von einer geringeren User-Basis wuchs Twitter wie die von futurebiz in ihrem Blog publizierten Zahlen zeigen im letzten Jahr um „nur“ 14 Millionen Nutzer.

Stagnierendes Nutzerwachstum bei Twitter

Stagnierendes Nutzerwachstum bei Twitter

 

Klar, es ist eine Möglichkeit, den Hype eines Social Media Kanals, – in Bezug auf Nutzerwachstum – als primären Ausgangspunkt für die eingeschätzte Bedeutung eines Kommunikationsinstruments zu definieren. Die Argumente sind dann die, dass man sagt, beim Kommunizieren und auch beim Werben wollen wir dort sein, wo möglichst viele Menschen, potenzielle Kunden sich aufhalten, sich austauschen und sich vernetzen. Ein Argument also, welche das Kommunikationsinstrument als Kern der Marketingkommunikation versteht.

Viel wichtiger ist es aber zu verstehen, dass wir in der Kommunikation und auch im Marketing immer von der aktuellen Kommunikationssituation, von einer sauberen SWOT-Analyse, von den Nutzergruppen und Zielgruppen und ihren Bedürfnissen her arbeiten und gestalten müssen. Und genau diese so entwickelte Kommunikationsstrategie bedient sich dann der richtigen Kampagnen-Instrumenten, wenn die Botschaften, die Themen, das Markenfeeling und Branding-Erlebnis stimmen. Die Kommunikationsstrategie kann so gleichermassen für einen Brand wie auch für Persönlichkeiten, Produkte und Dienstleistungen eine erfolgreiche Kommunikationswirkung entfalten.

Kreatives und professionelles Twittern kann nach wie vor sehr wirksam eingesetzt werden, da es einen relevanten Echtzeit-Dialog und zielgruppentaugliche Aufmerksamkeit auslöst. Betonung aber auf „relevant“.

Bei Twitter bleibt die Retweet-Funktion nach wie vor enorm mächtig, um eine Botschaft im weiteren Sinne viral zu verbreiten. Wenn es zudem gelingt, dass andere Medien, – auch klassische – so eine Kampagne aufgreifen, dann besteht durchaus die Möglichkeit, dass eine Viralität im Sinne von „Earned Media“ daraus entsteht.

Entscheidend im Sinne von integrierter Kommunikation ist also die Wirkungen der gewählten Kommunikationsinstrumente als eine effektive Mechanik im Sinne der Marketingkommunikation zu verstehen, was wiederum eine gute Kommunikationsstrategie zu leisten vermag.

Uns ist aufgefallen, dass der neue Online-Shop siroop.ch einen kreativen Twitter-Produkt-Livefeed-Kampagnen-Ansatz anlässlich der WM-2016 entwickelt und umgesetzt hat. Ein enorm starke Leistung, Produkte aus dem E-Shop in Echtzeit mit einem Fussball-Ereignis innerhalb von Sekunden in Verbindung zu bringen und dies via Twitter realtime zu vertexten. Der dabei verwendete Hashtag war #ShoppSchwiiz.

emtwitter-island-Fussball-Europameisterschaft-2016-EM-Plädoyer-fuer-Twitter

Twitter Produkte-Live Feed von siroop

Ein paar gewählte Twitter-Tipps möchten wir Euch zum Schluss noch mitgeben. In unseren Digital-Lehrgängen gehen wir viel detaillierter auf ausgesuchte, kanalspezifische Taktiken ein.

  • Benutzername muss zu Eurer Marke passen. Der ABB CEO Ulrich Spiessenhofer twittert beispielsweise mit dem Usernahmen @ABB_CEO. Das ist klug gewählt, da der Username in Beziehung zum Business steht. Man muss immer auch den Transaktionsprozess bedenken, wenn Personalien sich verändern, bei Persönlichkeiten beispielsweise, die für eine Marke, Unternehmung oder für einen Grosskonzern kommunizieren.
  • Entwickelt und nutzt sämtliche Möglichkeiten Eurer Profils für das Business. Coverbild, Hashtag, Verlinkungen und Keywords in der Profilbeschreibung. Das Headerbild vermittelt die Branding-Botschaft.
  • Folgt nur wirklich für Euch relevanten Nutzern. Baut kompetent passende Listen auf.
  • Interagiert regelmässig mit Eurem Publikum und nutzt die kommentierende Retweet-Funktion.
  • Ihr dürft auch gleiche Inhalte mehrfach posten, so könnt Ihr die Reichweite erhöhen. Denkt immer an das geeignete Timing.
  • Nutzt die unglaubliche Stärke von Öffentlichkeit bei Twitter, indem Ihr anderen gezielt folgt.
  • Pflegt Eure Accounts.
  • Entwickelt eine eigene Twitter-Identität, die für andere wirklich interessant ist. Ihr solltet Euch auch abgrenzen gegenüber Euren Mitbewerbern, speziell und wertvoll sein für Euer Publikum.
  • Nutzt die Tatsache, dass Visuelles dramatisch viel stärker beachtet wird.

Was sind Eure Erfahrungen so mit Twitter?

 

 

 

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Omega-Online-Verkauf-via-Instagram

16. Januar 2017
von sawi_blog_nt
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Omega-Brand – Was der Online-Verkauf via Instagram mit „Disruption“ zu tun hat

Vor wenigen Tagen wurde zusätzlich zu einem Newsletter-Beitrag auf dem Instagram-Account von Omega eine auf 2012 Stück limitierte Luxusuhr Speedmaster mit einigen Hashtags gepostet. Was danach innert kurzer Zeit stattfand: Ein vollständiger Online-Verkauf via Instagram und Newsletter der streng limitierten Stückzahl dieses begehrten Objektes.

Im Instagram-Postingbeitrag wurde darauf hingewiesen, dass man im Profil auf den „Bio-Link“ klicken soll, um das Luxusobjekt vorbestellen zu können. Die Inhalte rund um diese Uhr waren rein „organisch“, sprich die relevante Reichweite wurde ohne bezahlte Werbung erreicht.

Omega-Online-Verkauf-via-Instagram

Vor Kurzem publizierte die Handelszeitung einen Artikel, indem auf die äusserst erfolgreiche Auktion dieser Omega-Uhr aufmerksam gemacht wurde. Dieser limitierte Speedmaster-Zeitmesser war nämlich innert weniger Stunden sofort ausverkauft. Der typische Marketing-Mechanismus: Die Verknappung eines besonders begehrten Produktes.

Aber, was hat das mit scheinbar neuer, abstrakt klingender „Disruption durch Digitalisierung“ zu tun? Eigentlich nichts oder etwa doch?

Disruption muss gar nicht unbedingt mit einer völlig neuen Technologie einhergehen, sondern kann in der Praxis auch bedeuten, dass ein in einem bestimmten Kontext nie dagewesener Business-Prozess ein erstaunliches, in diesem Fall erfolgreiches Verkaufsresultat erzeugt.

Im geschilderten Fall von Omega ist auf jeden Fall bemerkenswert, dass der Verkauf nicht via die autorisierten Omega-Läden stattfand, sondern ausschliesslich online via E-Mail-Marketing und via einem Social Media Kanal, nämlich durch Instagram und dessen organischer Reichweite.

Daraus lernen wir, dass eigentlich alle Geschäftsfelder, Branchen und Abteilungen durch digitale und mobile Innovationen im Kern getroffen werden. Nicht nur E-Business, E-Commerce, Social Commerce, innerbetriebliche Backend- und Fulfillment-Prozesse, sondern auch die ganze Kommunikation und insbesondere das Marketing.

Umso mehr ist es wichtig, Disruption nicht ausschliesslich als eine technische Angelegenheit zu verstehen, sondern vor allem von den Nutzern her zu denken und zu entwickeln. Disruption wird dann im Kern vor allem zu einer Markt- und Marketing-Betrachtung mit dem Einbezug der Nutzer.

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15. Dezember 2016
von sawi_blog_nt
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Fit für 2017? Digital Transformation und Schweizer KMUs

Digital Transformation und Schweizer KMUs? Seit über 50 Jahren bietet die Treuhand Müller GmbH ihre Dienstleitungen in der Region an. Die 30 Mitarbeitenden des inhabergeführten KMUs sind ein eingespieltes Team und grösstenteils schon sehr lange im Betrieb beschäftigt. In den letzten Jahren sahen sich diese Mitarbeitenden jedoch zunehmend mit Schwierigkeiten konfrontiert. Kundenbedürfnisse veränderten sich, jahrelang eingespielte Prozesse schienen nicht mehr zu greifen – eine allgemeine Verunsicherung hatte das Unternehmen erfasst. Es schien fast, als hätte die Führungsriege einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung des Betriebs verpasst. Was ist passiert?

Schweizer KMUs sind genauso wie internationale Grosskonzerne mit den Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert. Unter Digitaler Transformation versteht man einen umfassenden Veränderungsprozess, auf Basis digitaler Technologien, der die ganze Gesellschaft betrifft. Unternehmen tun gut daran, sich mit den veränderten Marktbedingungen auseinanderzusetzen. Prozesse, die vor 20 Jahren noch grösstenteils analog von statten gingen, sind in der durch die Digitalisierung veränderten Geschäftswelt heute völlig anders aufgestellt. Wer hier nicht mitzieht, wird über kurz oder lang auf der Verliererseite stehen.

digital transformation

Wie kann nun die fiktive Treuhand Müller GmbH dieser Herausforderung begegnen? Wie jeder Change-Prozess muss auch der Wille zur Digitalen Transformation im Unternehmen breit abgestützt sein. Obwohl viele Elemente bei der Digitalisierung strategische Entscheide der Geschäftsleitung sind, bedeutet das nicht, dass Veränderungsprozesse nicht auch von unten, also «bottom up» angestossen werden können.

Gerade in der sich permanent entwickelnden Marketing- und Kommunikationsbranche bietet die neue digitale Realität eine unglaubliche Vielfalt an neuen Möglichkeiten. Junge Nachwuchskräfte haben während ihrer Ausbildung oftmals genau solch neue Wege aufgezeigt bekommen. Erkenntnisse und gewonnene Expertise können sie nun in ihre Unternehmung einbringen und die Digitalisierung damit massgeblich vorantreiben und mitgestalten. Ein starkes Engagement aus den Reihen der Mitarbeitenden baut Vorurteile und Hemmschwellen ab, nicht zuletzt auf der Geschäftsleitungsebene.

Was aber, wenn es an grundlegendem Know-how fehlt? Schweizer KMU können dank der Initiative «digitalswitzerland» auf verschiedene Instrumente zurückgreifen um sich fit zu machen. Ganz zentral dabei ist ein breit abgestütztes Bildungsangebot. Auf digital.sawi.com können Lernwillige aus einer grossen Angebotspalette passgenau die auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Lernmodule auswählen. Einerseits können sich Teilnehmer in Grundlagenkursen das nötige Basiswissen aneignen, andererseits bieten neu entwickelte Angebote die Möglichkeit, sich in den Bereichen Digital Marketing, Advertising, Sales oder Management spezifisch zu vertiefen. Dank der gezielten Weiterbildung in diesen Bereichen verschaffen sich Unternehmen die entscheidenden Wettbewerbsvorteile im Markt.

Digitalisierung bedeutet für Schweizer KMU eine grosse Chance. Entsprechende Weiterbildungsangebote wie zum Beispiel jene der SAWI ,- Digital-Lehrgänge übrigens alle simsa-zertifiziert -, geben Jedem die Möglichkeit, sich optimal für die Zukunft zu rüsten.

 

 

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17. November 2016
von sawi_blog_nt
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Programmatic Advertising im Online Marketing

Was bedeutet Programmatic Advertising im Online Marketing? Ein neues abstraktes Buzzword? Einfach ein ausgereifterer Prozess, wenn digitales Marketing im Rahmen von Display-Werbung hauptsächlich datengesteuert abläuft? Und besteht nicht einfach in erster Linie das Ziel, die besten und geeignetsten Nutzergruppen zu erreichen?

Wenn wir die unterschiedlichen Taktiken im Online Marketing stark vereinfacht zusammenfassen, dann gibt es Markeeters, die Marketingkommunikation auf Biegen und Brechen auf Conversions oder auf Performance ausrichten möchten. Für sie gibt es als Zielsetzung nur Verkäufe, Umsatz und nochmals Verkäufe. Sie betreiben vor allem Pull-Marketing und setzen grosse Budgets für Google AdWords, – bezahlte Werbung im Google-Netzwerk -,  ein. Oder sie setzen auf Banner-Werbung auf Basis von CPM oder CPC.

Und dann gibt es andere Marketingverantwortliche, die vor allem auf integrierte Kommunikation schwören und Marken mit unterschiedlichsten Kommunikationsinstrumenten, – online wie offline- aufbauen und pflegen möchten. Dabei nehmen sie grosse Streuverluste in Kauf. Für sie steht zuerst das Branding, dann wollen sie Aufmerksamkeit und Bekanntheit erreichen. Ganz am Ende wollen sie so Neukunden und einen Verkaufsabschluss erzielen.

Kurzum: Die Herausforderung bleibt, dass beide nicht einfach nur Reichweite einkaufen wollen, sondern sowohl die auf Perfomance setzenden Werbetreibenden als auch die Branding-Markeeters möchten und müssen anhand eigener und externer Daten, die Werbewirkung ständig optimieren. Remarketing und Retargeting sind in diesem Zusammenhang heute weit verbreitete, bekannte Taktiken. Als User klickt man irgendwohin und wird danach immer wieder mehr oder weniger sanft verfolgt mit der identischen Produktwerbung. Remarketing ist also so betrachtet auch eine Variante von Programmatic Advertising.

Begriffsbestimmung „Programmatic Advertising“

Was bedeutet nun aber in diesem datengetriebenen Zusammenhang „Programmatic Advertising“?

Ganz allgemein gesagt ist Programmatic Advertising ein neuartiger, digitaler Prozess, wie Werbeplätze automatisch gemanagt und gekauft werden. Bei Google AdWords ist das bereits ältere Konzept des Klickpreises für Keywords bekannt. Facebook bietet im Kampagnen-Management oCPM-Bidding an bei der Optimierung der Auslieferung der Werbeanzeigen. Das Einkaufen auf Basis von Auktionen ist bis zu einem gewissen Grad auch Teil von „Programmatic Advertising“, allerdings bleiben da die Kategorien bei der Zielgruppenauswahl – Targeting –  immer noch recht beschränkt.

Damit Entscheidungen prozessmässig automatisch ablaufen, was für AdImpressions die Nutzer zu Gesicht bekommen, werden zahlreiche Daten benötigt. Beim Besuch eines Users auf der Webseite entstehen beispielsweise Daten, die aussagen, wo der User geklickt hat, welches Detailprodukt und welche Detailseiten er sich angesehen oder ob er einen angefangenen Kaufprozess abgebrochen hat etc.

Aber das ist alles erst der Anfang. Bei vielfältigerem Einbezug unterschiedlichster Daten ist es beispielsweise denkbar, eine spezielle Tierfutter-Werbeaktion einem Kunden mobile auszuspielen, der häufig eine Filiale besucht, welche diese Tierfutter-Produkte gerade als Aktion anbietet. Die Kombinationen sind schier unendlich erweiterbar.

Quelle: Webrepublic AG. Webrepublic „Programmatic Advertising“ Case hier lesen.

Abschliessend lässt sich daraus folgern, dass zukünftig Nutzergruppen-Analysen und genaue Kenntnis über die Customer Journey, oder auch Customer Buying Cycle genannt, in unglaublich viel kreativerer Art und Weise im Online und Mobile Marketing Management gefordert sind. Dreh- und Angelpunkt wird aber die richtige Kommunikationsstrategie mit sämtlichen Taktiken bleiben. Die Auslieferung der Werbung zu den Nutzern hingegen wird viel mehr nur noch komplett automatisch und technikgetrieben geschehen.

Was sagt übrigens Wikipedia zu Programmatic Advertising?

Programmatic Advertising im Online Marketing

Programmatic Advertising

 

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20. Oktober 2016
von sawi_blog_nt
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Online Marketing – permanente Wissens-Aktualisierung ist gefragt

In der sich permanent entwicklenden digitalen Kommunikation – im Online Marketing – ist laufende Wissens-Aktualisierung u.a. mittels Aus- und Weiterbildung fortwährend gefragt. Regelmässige Updates des digitalen Praxis-Know-How ist die beste Voraussetzung, um am Ball zu bleiben.

«Die digitale Realität zwingt dazu, etablierte Business- und Marketing-Paradigmen über Bord zu werfen. Die Professionalisierung im digitalen Marketing ist daher für alle in diesem Bereich tätigen Personen – in allen Branchen – eine permanente Herausforderung», bestätigt Claudio Dionisio, Lehrgangsleiter Digital SAWI, Präsident der «Best of Swiss Web Association» sowie Vizepräsident des Branchenverbands SIMSA – Swiss Internet Industry Association.

In der aktuellen Publireportage vom 19. Oktober 2016 von mk-Marketing und Kommunikation werden diese Aspekte umfassend behandelt. Das gesamte Angebot der digitalen Lehrgänge ist auf digital.sawi.com zusammengefasst.

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17. Oktober 2016
von sawi_blog_nt
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Learning by doing – Optimaler Einstieg ins Event Management: «Event Management Lernworkshop»

So wie jeder Event ein einzigartiges Erlebnis ist, so einzigartig ist auch der neue SAWI- «Event Management Lernworkshop». Nebst einem tiefen Einblick in die breitgefächerte Welt der Events, mit allen ihren spannenden Bereichen und tangierenden Fachbereichen, erarbeitest du zusammen mit den anderen Teilnehmenden während des Lernworkshops ein komplettes, mustergültiges Grobkonzept für ein fiktives Eventprojekt. Kompakter kannst du von engagierter Theorievermittlung und praxisnaher Anwendung gar nicht profitieren. Während des ganzen Lernworkshops setzt du dich mit Theorie und Praxis konkret auseinander. Denn die grosse Kunst des Event Managements ist es, sorgfältig abzuwägen, jedes Detail auf seine Vorteile zu überprüfen, kompatible Lösungen zu suchen und alles zusammen zu einem realisierbaren Event zusammenzusetzen. All dies kannst du dir in diesem Lernworkshop fast spielend zu Eigen machen.

Klassischer Frontalunterricht findet praktisch nicht statt, dafür arbeitest du während des Lernworkshops zusammen mit den anderen Teilnehmenden und dem Dozenten wie eine Eventagentur. Schritt für Schritt wird eine fiktive Aufgabenstellung gelöst, immer begleitet von kleinen Know-how- Breaks, in welchen dir das gerade relevante theoretische Fachwissen vermittelt wird – learning by doing eben. Wie heisst es in der Werbung: «Es gibt nicht den Bauch» … genauso ist ein Event immer eine massgeschneiderte, einzigartige Lösung und nie absolut identisch mit einem anderen. Denn nur schon das gesellschaftliche Umfeld, die technischen Möglichkeiten und die Erwartungen der Gäste entwickeln sich ständig weiter. Was heute top ist, ist morgen vielleicht schon kalter Kaffee. Was beim einen Event für Staunen und Gefallen sorgt, ist bei einem anderen unpassend oder funktioniert nicht.

Dazu kommt, dass Eventmanagement nie alleine mit Formeln und allgemein gültigen Rezepten Erfolge möglich macht. Beste Chancen auf Erfolg resultiert hier immer aus der richtigen Mischung aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung. Deshalb ist dieser Lernworkshop optimal, um sich innert kürzester Zeit im Eventmanagement zurecht zu finden und sich anzueignen die richtigen Überlegungen zu machen, die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Damit man fit für den Alltag in der packenden Welt der Events ist.

Neu an diesem Lernworkshop ist auch, dass alle Lehrmittel in digitaler Form vorliegen. Also kannst du dich voll und ganz auf den Inhalt des Lernworkshops konzentrieren, hast automatisch immer alle Unterlagen dabei und brauchst dich nicht mit schweren Büchern und Ordnern herumzuschlagen. Auch hinsichtlich Abschluss geht’s in einem Fluss, du absolvierst während des Lernworkshops drei kleine schriftliche Prüfungen mit Bravour, nimmst aktiv am Geschehen teil und schon hast du ein SAWI-Zertifikat in der Tasche.

Kurz: Es wird eine tolle Sache. Bist du dabei? Der Lernworkshop «EVENTMANAGEMT BASIC» eignet sich für Brancheneinsteiger, solche die es werden wollen und natürlich auch Profis, die noch das eine oder andere dazulernen oder ihr vorhandenes Wissen vertiefen möchten.

Die wichtigsten Fakten in Kürze

Lehrgangsdauer: 2 Monate, 32 Lektionen Präsenzunterricht
Abschluss: SAWI-Zertifikat
Start des Eventmanagement-Lernworkshops (Lehrgang): 8. November 2016 und 10. Januar 2017 in Zürich, 21. März 2017 in Bern

Event Management Lernworkshop, Christoph Fuchs

Lehrgangsleiter Event Management Lernworkshop

CHRISTOPH B. FUCHS
Inhaber der gleichnamigen Agentur

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5. Oktober 2016
von sawi_blog_nt
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Marketing Manager HF SAWI: Kooperation zwischen SAWI und der ZHAW

Wir freuen uns auf den nachfolgenden Blog-Gastbeitrag „Marketing Manager HF SAWI: Kooperation zwischen SAWI und der ZHAW“ von Dr.rer.pol. Andreas Lucco und Co-Autor des Buches Marketing Konzepte –Instrumente-Aufgaben:

Ein Blick hinter die Kulissen eines Landes, in dem die (Weiter)bildung gross geschrieben wird zeigt Interessantes auf: laut dem Bundesamt für Statistik hat im Jahre 2011 rund 77% der Schweizer Wohnbevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren mindestens eine Weiterbildung in Anspruch genommen. Davon bilden sich 63% non-formal weiter, also über Kurse, Seminare, Vorträge, Konferenzen, Kongresse, Workshops oder Privatkurse. Mit einem Anteil von rund 30% ist die Schweiz laut eurstat auch Vize-Spitzenreiter was „lebenslanges Lernen“ angeht – einzig die Dänen weisen einen noch höheren Anteil von rund 32% aus.

Die „Lust an der Weiterbildung“ ist häufig mit der Erkenntnis verknüpft, dass man noch weiter kommen kann oder anders ausgedrückt: es ist der „gesunde Ehrgeiz“, der in jedem von uns steckt (über 80% der akademischen Weiterbildung wechseln in der Tat nach spätestens 2 Jahren die Arbeitsstelle). Ebenso wesentliche Einflussfaktoren sind aber auch struktureller Natur. Mit dem Bologna-Prozess wurde eine Reihe von Reformen in Gang gesetzt, durch die die europäische Hochschulbildung kompatibler, besser vergleichbar, wettbewerbsfähiger und für die Studierenden attraktiver gemacht werden soll. Die wichtigsten Ziele dieses Prozesses waren: die Einführung eines dreistufigen Studiensystems (Bachelor, Master, Promotion), die Qualitätssicherung in der Hochschulbildung und die Anerkennung von Qualifikationen und Studienzeiten.

Weiterbildung hoch zwei: Kooperation zwischen der SAWI und der ZHAW

Letzteres spiegelt sich auch in der Weiterbildung wider. Ein nennenswertes Beispiel ist hierbei der Marketingmanager HF der SAWI (eidg. geschützter Titel Diplomierter Marketingmanager HF). Die Ausbildung lässt sich unter bestimmten Umständen (Einhaltung von „sur dossier“-Quote und Leistungsniveau des Studierenden) an einen Master in Marketing Management anrechnen.

Damit ermöglicht die SAWI ihren Studierenden einen akademischen Abschluss, der neue Horizonte und Möglichkeiten für den Jobaufstieg ermöglicht. Wer ab Februar 2017 die «Höhere Fachschule Marketing» an der SAWI absolviert, hat di Chance, sich diesen Abschluss als Vorleistung an den «Master Marketing Management» an der ZHAW anrechnen zu lassen. «Für ambitionierte Studierende, die weiter wollen, eine klasse Gelegenheit, den nächsten Karriereschritt zu planen», freut sich Sibylle Valeggia, Geschäftsführerin SAWI Deutschschweiz.Marketing Manager HF SAWI ZHAW Masterstudiengang

Mit dieser Kooperation zeigt die SAWI einmal mehr, dass sie ein kluges Gespür für die Weiterbildungstrends und den Markt hat. Eine Brücke zwischen dem praxisorientierten Studium an der SAWI und der akademischen Weiterbildung der ZHAW ermöglicht es ehrgeizigen Studierenden, diesen vielversprechenden Karriereweg einzuschlagen.

C’est la passerelle qui fait la musique! Oder anders ausgedrückt, genau dies macht die Schweiz eben aus: die Möglichkeit Brücken zu bauen und auf eine durchlässige Gesellschaftsstruktur zählen zu können – eine „schöne Helvetia“.

 

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26. September 2016
von sawi_blog_nt
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Die Königsdiziplin im Online und Mobile Marketing

Erfahrungsbericht des Lehrgangs «Online und Mobile Marketing Management Lehrgang» 2016

Campaigning, Performance Marketing, Social Media, Mobile und Search. Alles Stichworte, die du schon länger genauer kennenlernen wolltest? Im Lehrgang «Online und Mobile Marketing Management» erhältst du das nötige Know-How, um Online-Kampagnen strategisch und konzeptionell zu initiieren, managen und erfolgreich umzusetzen. Ich heisse Melanie, bin 36 Jahre alt und habe von Mai bis Juli 2016 den Lehrgang «Online und Mobile Marketing Management» in Dübendorf absolviert. Gerne teile ich hier meine Erfahrung mit dir.

Das Grundwissen des Online Marketings wurde mir und meinen Klassenkameraden von marktnahen Top Dozenten aus führenden Webagenturen vermittelt. Die zu Beginn des Unterrichts von Lehrgangleiter Claudio Dionisio verteilten Unterlagen ermöglichten uns einen guten Gesamtüberblick zu Online und Mobile Marketing und was uns in den nächsten Unterrichtseinheiten erwarten würde. Die Verknüpfung mit Analysen neuer Online Shops, Websites aus verschiedenen Bereichen sowie vielen Artikeln und Hinweisen auf verschiedene Online Magazine, waren hier sehr hilfreich.

Vermittlung von Wissen an konkreten Projekten

Zum Auftakt stellte ein Gastreferent uns das Projekt eines neuen Online Shops vor, welches ein echtes Marktnovum ist. Wir waren die Ersten, die dieses Projekt kennenlernen durften. Das hat uns einen speziellen Einblick in die Praxis und die tatsächliche Umsetzung einer Kampagne ermöglicht.

Anwendung neuster Techniken und Tools aus Marketing und Kommunikation

In den darauffolgenden Tagen wurde ausführlich auf Themen wie innovative Werbung, Storytelling, Blog, Newsletter, E-Commerce, Content Management Systeme sowie Aufbau und Gestaltung von Websites eingegangen. Wir durften in die Welt der Virtual Reality eintauchen und selber die neusten Techniken ausprobieren. Das war für mich und meine Klassenkameraden ein spezieller und sehr interessanter Abend, da wir eine externe Firma besuchen durften, die für marktführende Unternehmen unter anderem 3D-Apps und Spiele entwickelt.

Online Marketing praxisnah vermittelt mit Mehrwert für meine Firma

An zwei Unterrichtstagen haben wir die verschiedenen Social-Media Kanäle wie Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und Snapchat kennengelernt und für unser Unternehmen bzw. Firma gemeinsam mit dem Dozenten Noé Tondeur anhand eines Workshops Werbeanzeigen für Facebook erstellt. An anderen Tagen erfuhren wir mehr über SEO und Google Analytics sowie über den Aufbau eines YouTube Channels und die Möglichkeiten auf YouTube Werbung zu schalten.

Gruppenarbeit als Ideenpool und Kreativmethode

Teil des dreimonatigen Lehrgangs war natürlich auch die Budgetierung und Projektmanagement. Nun weiss ich, welche Kosten ich für Banner Werbung und Apps einberechnen muss. Während des Unterrichts haben wir oft in Gruppen an Fallbeispielen gearbeitet. Diese Lernweise war für mich sehr spannend, da wir unsere Ideen zu den jeweiligen Produkten ausarbeiten und präsentieren konnten.

Lehrgang bei der SAWI macht einen nach drei Monaten fit für den Job

Innerhalb dieses Lehrgangs habe ich mich persönlich und vor allem fachlich weiterentwickelt. Ich bin jetzt in der Lage, über die richtigen Kanäle zielgerichtete Werbung zu schalten. Ich weiss, wie ich Websites gestalten sowie im Internet pushen kann und wie die entsprechenden Tools dafür eingesetzt werden müssen. Wichtig ist mir, dass ich mein Wissen ab Tag 1 im Job anwenden kann und dass mein privates Netzwerk davon profitiert.

Online und Mobile Marketing Management Lehrgang - Klasse bei der Diplomübergabe

Klassenbild im Rahmen der Diplomübergabe 2016

Was mir an diesem Lehrgang besonders gefallen hat, sind meine netten und hilfsbereiten Klassenkameraden, der grosse Lernerfolg dank unserem regen Austausch sowie die enge Begleitung und Betreuung der Dozenten vor, während und nach dem Lehrgang. 

 

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16. September 2016
von sawi_blog_nt
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Einmal Update für mein Digital Know-How bitte

Das Smartphone versorgen wir regelmässig und ganz selbstverständlich mit Updates. Das gleiche sollten wir für unser eigenes digitales Know-How tun. Mit den neu entwickelten Digital-Weiterbildungen vermittelt dir die SAWI gefragte Skills praxisnah und effektiv in zwei bis sieben Tagen.

Am Ball bleiben ist das A und O

Wie werden Strategien aus physischer und digitaler Marketing-Perspektive miteinander verbunden? Wie müssen Online-, Mobile- und Social Media-Kampagnen strategisch und konzeptionell geplant, umgesetzt und überwacht werden? Was bedeutet Snapchat- und WhatsApp-Werbung oder Virtual Reality für die eigene Branche und das eigene Unternehmen? Das sind heute die Fragen, auf die jeder Marketing- und Kommunikations-Profi die Antworten und die Projektanforderungen kennen muss. «Die digitale Realität zwingt dazu, etablierte Business- und Marketing-Paradigmen über Bord zu werfen. Die Professionalisierung im digitalen Marketing ist daher für alle in diesem Bereich tätigen Personen aller Branchen eine permanente Herausforderung», bestätigt Claudio Dionisio, Lehrgangsleiter Digital SAWI, Präsident der «Best of Swiss Web Association» sowie Vizepräsident des Branchenverbands SIMSA – Swiss Internet Industry Association.

In der Kürze liegt die Würze

Im permanent wandelnden Digitalbereich ist es nicht ganz leicht, sich wirkliche Expertise anzueignen und immer auf dem neusten Stand zu sein. Umso wichtiger ist es, seine Digital Skills einem regelmässigen Update zu unterziehen. Die SAWI vermittelt dir aktuelles Wissen in kurzer Zeit und bietet mit SAWI Digital in den Bereichen Marketing, Verkauf und Kommunikation praxisbezogene Digital-Ausbildungen an. Ob Einsteiger oder Profi, innerhalb von zwei Halb-Tagen oder sieben Abenden kannst du dich in kurzen, knackigen und themenaktuellen Seminaren weiterbilden. Zentral ist dabei stets die Verknüpfung von Theorie und Praxis mit praktischen Übungen und Life-Cases. Als Lehrgansabsolventen erhältst du ein Attest der SAWI sowie des führenden Branchenverbandes SIMSA (Swiss Internet Industry Association).

Starke Vernetzung als Official Partner von digitalswitzerland

Als starker Partner von digitalswitzerland, der Standortinitiative für digitale Innovation, spannt die SAWI mit einem umfassenden Netzwerk Schweizer und Deutscher Institutionen zusammen.

Klingt gut? Wir freuen uns, dich persönlich beraten zu dürfen oder informiere dich direkt auf www.digital.sawi.com.

 

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21. Juli 2016
von sawi_blog_nt
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Kooperationsgeist ist gefragt, um bestmöglich mit Partnern vernetzt zu sein

Gemeinsam ist man stärker. Diesem Grundsatz bleiben wir auch bei der SAWI treu. Deshalb kooperieren wir neu mit CVCube, einem dynamischen Start-Up, das unsere Werte der individuellen Begleitung und Beratung teilt. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Du die Ausbildung findest, die zu Dir passt und mit der Du reif für den Markt wirst.

Individuell und persönlich lernt es sich am besten

Eine neue Ausbildung anzutreten, ist eine wichtige Entscheidung, die nur schwer alleine zu treffen ist. Oft fühlen sich Studienabgänger oder Mitarbeiter, die sich beruflich neu ausrichten wollen, verloren im Dschungel der etlichen Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Eine persönliche und individuelle Beratung wird deshalb auch bei uns schon vor, aber auch während der Ausbildung grossgeschrieben. Durch die Kooperation mit dem unabhängigen Start-Up CVCube stellen wir sicher, dass Du das auf Dich zugeschnittene Lehrangebot findest. Mit Hilfe von Empfehlungen und Feedbacks von Teilnehmern weisen Sie Dir den Weg im Bildungsmarkt.Weiterbildung Marketing, Kommunikation, Verkauf, Digital

Ausbildungen im Praxis-Check

Lange Zeit war Ausbildung und Praxis strikte getrennt. Bei der SAWI ist das anders. Wir setzen auf einen starken Praxisbezug und richten uns damit nach den Ansprüchen der Arbeitswelt. Denn wer heute erfolgreich sein will, muss das Gartenhag-Denken ablegen: Ein weiter Blick und fundiertes Wissen sind gefragt. Gerade Kooperationsbereitschaft ist dabei immer mehr ein Erfolgsrezept. Damit passt das junge und smarte Team von CVCube zu uns: Auch sie kümmern sich um einen regen Austausch zwischen Bildung und Praxis und kennen die Anforderungen des Arbeitsmarktes. Gemeinsam mit verschiedenen Schulen und dem engen Kontakt zu Studierenden garantieren sie Dir die Ausbildung, bei und mit der Du ankommst.

Finde uns bei CVCube: Passende Ausbildung, Weiterbildung und Kurse finden

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